Entwickelt vor etwa 300 Jahren von der buddhistischen Nonne Ng Mui um sich gegen größere und kräftigere Angreifer verteidigen zu können, geht es im WingTsun mehr um kluge Technik als um rohe Kraft. Du lernst die Kraft des Angreifers umzulenken, nämlich dahin wo sie ihren Ursprung nahm, zurück zum Angreifer. Das ist schlau und funktioniert auch in brenzligen Situationen.

WingTsun ist der Name der ersten Schülerin dieser chinesischen Kampfkunst und bedeutet ‚Ode an den Frühling’. Das klingt doch nett und freundlich – und so sind wir auch. Doch sollte es der Ernst des Lebens herausfordern geht es um realistische Selbstverteidigung und diese hat keine festgelegte Distanz, keinen Termin auf den man hintrainieren kann, keinen Schiedsrichter oder Regeln, an die sich alle Beteiligten halten. Eine Selbstverteidigungssituation entsteht meist plötzlich, ist begleitet von Stress und/oder Angst, deren körpereigenen Reaktionen und will möglichst schnell bearbeitet sein.

Die gute Nachricht: Je mehr du dich mit dem Thema auseinandersetzt, desto schärfer wird dein Blick für Gefahren und umso früher kannst du sie erkennen bist handlungsfähig, kannst die entstehende Situation also (mit-)gestalten.

Du fragst dich wie? Wir zeigen es dir.

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WingTsun-Training besteht aus ganz traditionellen Elementen wie dem Formentraining; aus Selbstverteidigungssequenzen, die deiner Lebensrealität entspringen; aus Koordinations-, Reaktions-, Kraft- und Entspannungsübungen.